Induktionsformulierungen: Die Zustimmung des Kunden vorwegnehmen
Zielgruppen:
- MitarbeiterInnen aller Hierarchieebenen, die viel kommunizieren, z.B. aus den Abteilungen Verkauf, Beratung, Marketing
- Führungskräfte
Ziele:
- Erlernen eleganter Fragestellungen für Gespräche mit Kunden und Mitarbeitern
- Sichere Anwendung genialer Fragestellungen
- Zügig Gesprächsergebnisse erzielen: Zugänge zum Gegenüber erkennen
- Eigen- und Fremdmotivation zur Zielerreichung
- Kenntnis von NLP-Sprachformen: Meta-Modell der Sprache / Milton-Modell
Inhaltliche Schwerpunkte:
- Theoretische Grundlagen: Kommunikationsformen und -strategien, NLP-Techniken
- Wie meint der Kunde das? Erkennen und Anwenden verschiedener Kommunikationsstile
- Was ist das Ziel? Entwicklung gemeinsamer Ziele, Motivation durch positive Denkmuster
- Wie kann es besser gehen? Positives Veränderungsmanagement: Das Metamodell der Sprache
- Was sagt mein Bauchgefühl? Feedback des Unbewussten, Trancephänomene nutzen
Aufbau:
- Theoretische Einführung
- Praktisches Üben in intensiven Einzel- und Gruppenarbeiten
- Zur Erleichterung des Transfers erhalten die Teilnehmer umfangreiche Seminarunterlagen
Dauer:
- 1-2 Tage
Ideale Teilnehmerzahl:
- 8 Personen
Was sind Induktionsformulierungen? Induktionsformulierungen wirken unterschwellig und sollen beim Zuhörer eine positive Reaktion auslösen. Induktionsformulierungen leiten Aussagesätze oder Fragen in einer Form ein, dass sie deren Richtigkeit (Gültigkeit) schon im Voraus bestätigen. Beispiel: Die Aussage “Ich habe den Eindruck, dass Sie bereit sind, meine Argumente in Ruhe anzuhören …” zwingt den Gesprächspartner fast schon dazu, seine Bereitschaft mit einem “Ja” zu signalisieren. Induktionsformulierungen werden häufig in der Werbung und im Verkauf verwendet, um die Zielgruppe oder den direkten Gesprächspartner in die gewünschte gedankliche Richtung zu bringen und seine Zustimmung zu erhalten.
