Ohne Begeisterung ist noch nie etwas Großes erreicht worden. Ralph Waldo Emerson


NLP für Führungskräfte: Leichter und einfacher führen

Zielgruppen:

  • Führungskräfte, die zum ersten Mal eine Führungsposition haben
  • MitarbeiterInnen, die am NLP-Basistraining (Seite 12) teilgenommen haben und die sich auf eine Führungsposition vorbereiten wollen
  • PersonalentwicklerInnen und Human Resources Manager

Ziele:

  • Einfachere Führung und Motivation von Mitarbeitern
  • Aktiver Einsatz von Instrumenten zur Ziel- und Selbstentwicklung
  • Durch überzeugende Kommunikation ein schnelles Verständnis für Unternehmensziele erhalten
  • Steigende Toleranz der Mitarbeiter für Führungsmaßnahmen und -richtlinien

Inhaltliche Schwerpunkte:

  • Theoretische Grundlagen: Weiterführende NLP-Techniken, z.B. Reframing, Metaprogramme, Timeline, Strategien, Visionen entwickeln, Vertiefung zum Metamodell der Sprache
  • Warum brauchen Menschen Visionen? Motivation durch Verstehen und Akzeptieren
  • Wie viel Führung brauchen Mitarbeiter? Eigeninitiative fördern, Ziele schneller erreichen

Aufbau:

  • Theoretische Einführung; praktisches Üben in intensiven Gruppenarbeiten
  • Zur Erleichterung des Transfers erhalten die Teilnehmer umfangreiche Seminarunterlagen

Dauer:

  • 3 Tage

Ideale Teilnehmerzahl:

  • 9 Personen

Was ist das Metamodell der Sprache? Unsere Sprache ist ein Abbild unseres eigenen Weltbildes. Wir vergleichen aktuelle Geschehnisse mit unseren Erfahrungen aus der Vergangenheit und nehmen dadurch neutrale Situationen “gefiltert” war. Es ist eine große Hilfe zum Verständnis des anderen, wenn man die Struktur seiner Erfahrungen kennt. Dazu muss man seine Sprache wieder auf die vollständige Erfahrung zurückführen. Dazu verhelfen bestimmte Frageformen, sie helfen dem Gesprächspartner bei der Informationssammlung, Klärung von Bedeutungen und Identifizierung von Einschränkungen und zur Schaffung von Wahlmöglichkeiten. Beispielfragen: “Wer, wie, was genau?”; “Wirklich “immer”?” oder “Woher weißt Du, dass…?”

“Nur der Mensch, der sich verstanden fühlt, ist bereit, sich verstehen und führen zu lassen.” (Emil Oesch)